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Vorbei an Stelly's Hüüs, einem kleinen Museum mit Töpferei und Cafe,
durchqueren wir den Ort und gelangen in die Marsch, wo wir uns geradeaus
Richtung Deich halten. Am Deich fahren wir links weiter, rechts liegen
das Schöpfwerk Föhr-Mitte und etwas weiter der Informations-Bauwagen
der Schutzstation Wattenmeer. Das Vorland, das mit seinen Salzwiesen und
Strandbereichen ein wichtiges Brut- und Rastgebiet für Seevögel ist,
können wir vom Deich aus gut einsehen.
Wir radeln ein kleines Stück binnendeichs entlang, bis der Weg vom
Deich wieder nach links abbiegt. Nun geht es geradeaus (einige
Schotterwege zweigen ab) bis zu einer Kreuzung, an der wir uns rechts
halten. Die zweite Straße links eröffnet die Möglichkeit eines
Abstechers zur „Dänischen Teestube" in Kleindunsum (ca. 700
Meter). Die Baumgruppe zur Rechten umgibt die Oldsumer Vogelkoje. Hier
kann man übrigens sehr schön den Einfluß des Windes erkennen: Der
meist aus Westen blasende Wind sorgt dafür, daß die im Windschatten
stehenden Bäume gut hochwachsen können, so daß von Westen nach Osten
die Wuchshöhe der Bäume allmählich ansteigt.
An der Gabelung halten wir uns links und biegen wenig später nochmals
links ab. Am nördlichen Ortsende von Großdunsum stoßen wir auf zwei
Straßen und halten uns nun scharf rechts Richtung Deich. Wir erreichen
den Parkplatz von Dunsum, wo die Wattwanderungen zur Nachbarinsel Amrum
starten. Wir fahren nach links und radeln direkt am Deich entlang.
Vorbei an kleinen Waldstücken mit Kiefern und Fichten, verbuschten
Bereichen, aber auch Heideflächen mit Kriechweiden und Krähenbeeren
sowie dem Schöpfwerk Föhr West passieren wir zur Linken mehrere
Fischteiche. Diese werden zum Teil privat genutzt, für einige aber
können Angler Erlaubnisscheine bei der Kurverwaltung erwerben. Karpfen,
Schleie und Forellen kann man hier aus den Teichen ziehen.
Unser Weg entfernt sich dann vom Deich. Geradeaus geht es nach Utersum.
Wir biegen noch die erste Straße rechts ab und sehen wieder auf der
rechten Seite das Haus des Gastes.
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