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Auf einer Wattführung wird man auch über viele andere Organismen Interessantes erfahren, wie über die Sandklaffmuschel, die manchmal Wasserfontänen aus dem Wattboden aufsteigen läßt, über den Schlickkrebs, der mit für das geheimnisvolle Watt
knistern verantwortlich ist, oder über die zahlreichen Fisch- und Vogelarten, die sich vom Nahrungsreichtum der Watten ernähren. Auch freigespülte junge Herzmuscheln, die schnell versuchen, sich wieder einzugraben, seitlich davonrennende Strandkrabben, springende Garnelen, die in natura sandfarben und noch nicht rötlich sind (diese Farbe erhalten sie erst nach dem Kochen auf dem Krabbenkutter), Laichballen verschiedener Borstenwürmer oder gestrandete Quallen und Seesterne kann man mit etwas Glück finden.
Zu entdecken gibt es genug, und das, was man auf seinen Wattwanderungen nicht gesehen hat, kann man im Informations-Zentrum der
„Schutzstation Wattenmeer" im Wyker Umweltzentrum am Sandwall oder in der Informationsausstellung des Nationalparkamts im Rathaus eingehend studieren.
Zu den besonderen Angeboten für Föhr- und Amrum-Urlauber gehört eine Wattwanderung zwischen den Inseln, die fast schon zum Pflichtprogramm eines längeren Aufenthalts zählt.
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